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		<title>comma.at: aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von communication matters</description>
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			<title>comma.at: aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 25 Jan 2010 13:55:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die Verantwortung europäischer Landwirte für Welternährung und Nahrungsmittelsicherheit</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//die-verantwo/?cHash=2f28f1447b</link>
			<description>12. Agrardialog der Gutsverwaltung Hardegg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Thema „Landwirtschaft zwischen Welternährung und Nahrungsmittelsicherheit - die Verantwortung für europäische Landwirte“ diskutierte am 21.01.2010 DI Maximilian Hardegg, Gastgeber und Gründer des Agrardialogs mit dem Direktor des österreichisches Bauernbundes, Dr. Johannes Abentung, dem Leiter der Sektorpolitik der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium, MR Dr. Manfred Schnitzer, und Mag. Gerhard Steiner, Gründer und Vorsitzender der Sozialmärkte Österreich (SOMA).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der Ernährung und Nahrungsmittelsicherheit herrscht global, wie lokal eine ähnliche Situation. Die Anzahl der armutsgefährdeten und unter der Armutsgrenze lebenden Menschen steigt kontinuierlich - nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in Österreich und Europa. Laut Gerhard Steiner wuchs die Anzahl der Armutsgefährdeten seit der Wirtschaftskrise allein in Österreich um 30%. Dies belegt auch die steigende Anzahl an SOMA Märkten, die Waren zu einem symbolischen Preis an Bedürftige abgeben. Erschreckend ist, dass <i>„in Wien so viel Brot am Tag weggeworfen, wie in Graz im selben Zeitraum gegessen wird</i>“, so Steiner (Anmerkung: Das ist bei einem durchschnittlichen Konsum von 250 g pro Person eine Menge von ca. 60 Tonnen Brot am Tag). Steiner richtet einen Appell an den Handel, überschüssige Waren, nicht zu entsorgen, sondern in die SOMA-Märkte zu bringen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Parallelen zur lokalen Nahrungsmittelversorgung lassen sich auch auf globaler Ebene beobachten. Weltweit leidet über eine Milliarde Menschen an Hunger. Jährlich steigt die Weltbevölkerung um ca. 85 Millionen und der Klimawandel, welcher vor allem in armutsgefährdeten Gebieten spürbar ist, verschärft diese Situation dramatisch. Zusätzlich kommt es durch den strategischen Landerwerb von Konzernen, Investmentfonds und Ländern zur Schieflage. „<i>Somit wird</i> <i>die ohnehin schwierige Lage der Entwicklungsländer verschlimmert, die mit den Folgen des Klimawandels, der Preiserhöhungen, der fehlenden Anpassung der Agrarsysteme und mit dem Rückgang internationaler [br]</i></p>
<p class="bodytext"><i>Förderungen zu kämpfen haben</i>“ so Manfred Schnitzer. Für eine gut funktionierende Nahrungsmittelversorgung der Weltbevölkerung würden sowohl große Unternehmen, welche globale Märkte beliefern können, als auch kleine Betriebe die auf lokaler Ebene Verbraucher versorgen benötigt werden. Die Basis für Letztere ist die Schaffung von individuellem, lokalen Eigentum und die Bekämpfung von Korruption. <i>„In Afrika zum Beispiel wurden 15 bis 20 Millionen Hektar Land bereits an Investoren aus Staaten wie Südkorea, China, Indien und Lybien verkauft“,</i> so Dr. Abentung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Maximilian Hardegg darf sich die europäische Landwirtschaft nicht aus ihrer Verantwortung für den Welthunger und die Lebensmittelversorgung im Inland stehlen. Eine flächendeckende Landwirtschaft müsse auch dem Anspruch der flächendeckenden Versorgung nachkommen – Europa verfüge über die besten, fruchtbarsten Ackerbaugebiete mit optimalen klimatischen Bedingungen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abschließend hielten alle Teilnehmer fest, dass Entwicklungszusammenarbeit und Landwirtschaft besser koordiniert werden müssten und dass die Bekämpfung des Welthungers auch Ziel der GAP 2013 (Gemeinsame Agrarpolitik) werden sollte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum Downloaden finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/PA_Hardegg_01_2010.pdf]" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Foto zur Veranstaltung können Sie hier <a href="http://www.comma.at/download/MUC7206.jpg" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >downloaden.</a></p>
<p class="bodytext">© communication matters/Christian Müller</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bildunterschrift: v.l.n.r.: Dr. Mafred Schnitzer, Dr. Johannes Abentung, Mag. Gerhard Steiner und DI Maximilian Hardegg&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">communication matters</p>
<p class="bodytext">Mag. Petra Eibensteiner</p>
<p class="bodytext">A–1040 Wien, Kolschitzkygasse 15/14</p>
<p class="bodytext">T: +43/1/503 23 03 DW 25, M: +43/699/126 39 220</p>
<p class="bodytext">F: +43/1/503 24 13</p>
<p class="bodytext">E-mail: eibensteiner@comma.at</p>
<p class="bodytext">www.communicationmatters.at</p><div><p class="bodytext"><span class="Apple-style-span"><br /></span></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Mit Innovationsstrategie erfolgreich durch die Krise Infineon Technologies Austria AG legt Bilanz über das Geschäftsjahr 2009</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//mit-innovat/?cHash=4919902ea3</link>
			<description>Wien, 9. Dezember 2009 – Infineon Technologies Austria AG (Infineon Austria) hat anlässlich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Umsatz/EGT</h2>
<p class="bodytext">Der Umsatz von Infineon Technologies Austria AG betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 (Oktober 2008 bis September 2009) 903,2 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahres-umsatz von 1,209 Milliarden Euro bedeutet das ein Minus von 305,8 Millionen Euro oder 25,3 Prozent. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt 36 Millionen Euro (Vorjahr: 66 Millionen Euro).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/PTInfineonBilanz2009.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">Fotos zum Download finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/InfineonBilanzFoto.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt und weitere Informationen</p>
<p class="bodytext">Infineon Technologies Austria AG&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Ingrid Lawicka&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Public Affairs &amp; Communications</p>
<p class="bodytext">Siemensstraße 2&nbsp;</p>
<p class="bodytext">9500 Villach&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tel.: 05 17 77–2004&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fax: 05 17 77–3500&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="mailto:ingrid.lawicka@infineon.com" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >ingrid.lawicka@infineon.com</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.infineon.com/austria" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.infineon.com/austria</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>communication matters für ABA-Invest in Austria PR-Kampagne für Österreich als Forschungsplatz</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//communicatio-73/?cHash=cf4b975252</link>
			<description>
Österreich hat sich in den letzten Jahren erfolgreich als Standort für Forschung und Entwicklung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wien, 9.12. 2009</p>
<p class="bodytext">Die Wiener PR-Agentur communication matters gewinnt den Etat „Österreich als Forschungsplatz“ der ABA–Invest in Austria. Nach der erfolgreichen Kampagne 2008 unterstützt die Agentur nun schon zum dritten Mal die ABA-Invest in Austria dabei, Österreich als idealen Forschungsstandort in den Zielländern Deutschland, Italien, Japan und der Schweiz zu positionieren. communication matters verfügt über weit reichende Erfahrung im Bereich der Wissenschaftskommunikation, kann als Teil des internationalen Agenturennetzwerk &quot;ECCO International Communications Network“ auf Kommunikationserfahrung in über 40 Ländern zurückgreifen und ist derart ein idealer Partner für die österreichische Betriebsansiedlungsagentur. Unterstützt wird communication matters bei dieser Kampagne von der PR&amp;D Kommunikationsdienstleistungen GmbH, einer auf Wissenschafts-PR mit Schwerpunkt Biotechnologie spezialisierten PR-Agentur.</p>
<p class="bodytext">Der Erfolg der Kampagne 2008 hat gezeigt, wie wichtig die Positionierung Österreichs als innovativer Standort für die Zukunft der Wirtschaft ist. Die Evaluierung der Kommunikationsmaßnahmen im Dezember 2008 ergab, dass mittlerweile jeder fünfte Befragte in den Zielländern Österreich spontan als idealen F&amp;E Standort nennen konnte. Im Dezember 2007 waren es im Vergleich dazu lediglich 14 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Die Kampagne „Österreich als Forschungsplatz 2009-2011“ hat sich zum Ziel gesetzt, Österreich bei Entscheidungsträgern und Forschern in internationalen Unternehmen noch stärker als Standort für Forschung, Technologieentwicklung und Innovation zu verankern.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das PR-Konzept von communication matters sieht vor, solche Forschungs- und Entwicklungsbereiche, in denen Österreich mit besonderen Spitzenleistungen aufwarten kann, in den kommunikativen Vordergrund zu stellen. Dazu gehören u.a. die Bereiche Umwelt und Energie, Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, Automotive und Biotech.</p>
<p class="bodytext">Der Etat wird von den communication matters-Beraterinnen Mag. Petra Eibensteiner und Eva-Maria Gruber betreut.</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum downloaden finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/ABA.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">communication matters&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die PR-Agentur communication matters wurde 1999 gegründet und wird von den Gesellschaftern Christian Kollmann und Mag. Peter Menasse geleitet.&nbsp; Sie betreut derzeit mehr als zwanzig Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, wie Industrie, Technologie, Landwirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft, Kultur, Telekommunikation etc. Schwerpunkte von communication matters sind: Strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Lobbying, Interne Kommunikation, Krisenkommunikation sowie Prozesse zur Entwicklung von Corporate Identity und Design.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Rückfragehinweis:</h2>
<p class="bodytext">Mag. Peter Menasse</p>
<p class="bodytext">communication matters</p>
<p class="bodytext">Tel.: 01/503 23 03</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="mailto:menasse@comma.at" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >menasse@comma.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Agentur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturministerin Claudia Schmied bestellt Eric Owen Moss zum Kurator für die Architektur-Biennale</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//kulturminist/?cHash=1bda653f54</link>
			<description>Wien, am 9. Dezember 2009
Internationaler Experte zeigt Offenheit und Potential der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kulturministerin Claudia Schmied hat den amerikanischen Star-Architekten Eric Owen Moss als Kurator für den Österreich-Beitrag zur Venediger Architektur-Biennale 2010 gewonnen.</p>
<p class="bodytext">Bundesministerin Schmied hat Eric Owen Moss als einen Experten kennen gelernt, der sich intensiv mit der österreichischen Baukultur auseinandersetzt: „Eric Owen Moss hat einen scharfen Blick für die Stärken der österreichischen Architektur. Er anerkennt den intensiven Diskurs zur Entwicklung der Architektur und der Stadtplanung in unserem Land, der sich auch für ausländische, innovative Konzepte öffnet, und er sieht die Fülle an exzellenten Baukünstlern in Österreich, die auf der ganzen Welt gestalten und bauen.“</p>
<p class="bodytext">Titel des Österreichbeitrages ist „AUSTRIA UNDER CONSTRUCTION: AUSTRIAN ARCHITECTURE AROUND THE WORLD; INTERNATIONAL ARCHITECTURE IN AUSTRIA“.</p>
<p class="bodytext">Das Ausstellungskonzept thematisiert den österreichischen Architektur-Export bzw. Architektur-Import als eine essentielle Stärke unseres Landes. Österreichische Architekten, die international arbeiten, und internationale Architekten die in Österreich Projekte planen und bauen stellen durch den Austausch und die damit verbundenen Veränderungen und Hinterfragungen architektonischer Konzepte einen wesentlichen Punkt im Architekturdiskurs dar.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Moss arbeitet bereits am Detailkonzept für die Ausstellung, in dem das österreichische Potential in Sachen Architektur gezeigt werden wird. Die Vorstellung des Konzepts erfolgt gemeinsam mit Kulturministerin Claudia Schmied im Frühjahr/Frühsommer 2010.</p>
<p class="bodytext">Eric Owen Moss betreibt seit 1973 ein eigenes Büro in Los Angeles, Kalifornien. Er hat im Laufe der letzten dreißig Jahre eine Reihe ausgezeichneter Bauten realisiert und den Architektur-Diskurs auf internationaler Ebene angestoßen und geprägt. Dieser Diskurs manifestiert sich auch in seinen zahlreichen Vorlesungen, Ausstellungen, Publikationen sowie der Lehrtätigkeit an renommierten Universitäten weltweit. <i>Eric Owen Moss</i> ist Direktor des international renommierten SCIARC-Southern Californian Institut of Architecture, einer universitären Ausbildungsstätte für Architektinnen und Architekten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Eric Owen Moss</i> kennt die österreichische Architekturszene durch mehrfache Aufenthalte in unserem Lande und durch Teilnahmen an Wettbewerben für Bauten in Österreich, wie z.B. für den Umbau der Wiener Gasometer.</p>
<p class="bodytext">Zu Eric Owen Moss siehe auch <a href="http://www.ericowenmoss.com" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.ericowenmoss.com</a></p>
<p class="bodytext">Interview mit Moss: <a href="http://www.archdaily.com/39065/ad-interviews-eric-owen-moss" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.archdaily.com/39065/ad-interviews-eric-owen-moss</a></p>
<p class="bodytext">Die Gesamtleitung der Biennale Venezia 2010 wurde erstmals einer Frau, der Japanerin Kazuyo Sejima übertragen. Die Internationale Architekturausstellung wird vom 29.08. bis zum 21.11.2010 für das Publikum zugänglich sein.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der österreichische Beitrag eröffnet am 27. August 2010.</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum downloaden finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/VorstellungDeutsch.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Für Rückfragen wenden Sie sich an:</h2>
<h1>&nbsp;</h1>
<p class="bodytext">Nikolaus Pelinka, MSc</p>
<p class="bodytext">Pressesprecher</p>
<p class="bodytext">Tel.: +43 1 53120&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="mailto:Nikolaus.Pelinka@bmukk.gv.at" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >Nikolaus.Pelinka@bmukk.gv.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.labiennale.at" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.labiennale.at</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bmukk.gv.at" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.bmukk.gv.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Raiffeisen evolution und die Bundesimmobiliengesellschaft übergeben Österreichs höchstes Passiv-Wohnhaus</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//raiffeisen-e-18/?cHash=c81fa99c5e</link>
			<description>Erstes freifinanziertes und höchstes Passiv-Wohnhaus in Österreich

58 Wohnungen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wien, 4. Dezember 2009. Raiffeisen evolution übergibt die – allesamt verkauften – Wohnungen des höchsten freifinanzierten Passivhauses Österreichs an seine Bewohner. Das qualitätsgeprüfte Wohnhaus minimiert Wärmeverluste und maximiert Wärmegewinnung und spart so Energie. Durch die Nähe zur Innenstadt und zu Naherholungsgebieten verbinden Raiffeisen evolution und die Bundesimmobiliengesellschaft mit diesem Gebäude modernste Bautechnik mit Komfort und hoher Lebensqualität.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schlüsselübergabe nach 18 Monaten Bauzeit</p>
<p class="bodytext">Nach knapp eineinhalbjähriger Bauzeit übergeben Raiffeisen evolution, die Bundesimmobiliengesellschaft in Wien und Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig das höchste freifinanzierte Passiv-Wohnhaus in Österreich an seine BewohnerInnen. Wie begehrt Passivhäuser sind, zeigt die große Nachfrage von Investoren und Käufern. Schon vor der Fertigstellung des Gebäudes waren alle Wohnungen verkauft. „Raiffeisen evolution ist mit diesem Gebäude am Puls der Zeit,“ so Markus Neurauter, Sprecher der Geschäftsführung von Raiffeisen evolution, und meint weiter „die Themen Energiesparen und Umweltschutz werden uns in den nächsten Jahren immer stärker beschäftigen. Mit unseren innovativen Konzepten sind wir daher gut für die Zukunft gerüstet.“ Christoph Stadlhuber, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft sieht die Zukunft ebenfalls im effizienten Einsatz von Energie: „Wir wollen nicht nur im gewerblichen Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen. Auch im Wohnbau versuchen wir mit unserer Projektentwicklungstochter BIG E&amp;V punkto Nachhaltigkeit immer einen Schritt voraus zu sein“.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bedeutung von innovativen Konzepten im Wohnbau betont auch Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig: „Die Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung beim Klimaschutz im Wohnbau und bei der thermischen Wohnhaussanierung sehr ernst. So ist bereits seit 1998 im geförderten Wohnbau der Niedrigenergiestandard verpflichtend. In Passivhaustechnologie sind bereits zwölf geförderte Projekte errichtet, 19 weitere sind in Bau oder Planung, die von der Stadt mit rund 80 Millionen Euro aus den Mitteln der Wohnbauförderung unterstützt werden. Damit ist Wien beim mehrgeschossigen Wohnbau in Passivhaustechnologie bereits jetzt weltweit die Nummer eins. Diese führende Rolle wird durch die Maßnahmen der Stadt und der heute erfolgten Übergabe des höchsten Passivhauses an seine Bewohnerinnen und Bewohner eindrucksvoll untermauert. Umso mehr freut es mich, dass nun auch im freifinanzierten Wohnbau die Passivhaustechnologie angewendet wird.“</p>
<p class="bodytext">Auch Bezirksvorsteher Gerhard Kubik begrüßt das neue Wohnhaus in der Leopoldstadt: „Wir leben hier in einem Bezirk mit besonders vielen Grünanlagen, daher freuen wir uns besonders über ein energieeffizentes Wohnhaus, das dem Klima- und Umweltschutzgedanken besonders Rechnung trägt.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vorteile des Passiv-Wohnhauses Jungstraße</p>
<p class="bodytext">Mit dem Projekt in der Jungstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk errichtete Raiffeisen evolution das höchste Passivhaus Österreichs. „Gemeinsam mit der Bundesimmobiliengesellschaft haben wir damit 58 Eigentumswohnungen geschaffen, die dem neuesten Stand der Energietechnik entsprechen“, so Ernst Kovacs, Bereichsleiter Projektentwicklung Österreich bei Raiffeisen evolution, „zusätzlich bieten die Wohnungen, mit ihrer Nähe zur Donau und der Prater Hauptallee sowie der ausgezeichneten öffentlichen Verkehrsanbindung, gleichzeitig Erholungsmöglichkeiten im Grünen und Zentrumsnähe.“</p>
<p class="bodytext">Als erster freifinanzierter Bauträger errichtete Raiffeisen evolution ein Haus ohne konventionelle Heizung. Wie das möglich ist? Die Idee, die hinter dieser Bauwiese steht, kann mit den Schlagworten „Wärmeverlust minimieren, Wärmegewinnung maximieren“ zusammengefaßt werden. Hochwertige Wärmeschutzfenster, eine besonders gute Dämmung und eine luftdichte Gebäudehülle verhindern Wärmeverluste. Zusätzlich werden „passive“ Quellen zur Wärmegewinnung genutzt. So wird die Energie von Herden, Lampen, der Sonneneinstrahlung, aber auch die Körperwärme der Bewohner zum Heizen des Hauses verwendet. Die Nutzung dieser Wärmequellen versorgt die Bewohner des Passivhauses mit konstanter Raumtemperatur und reduziert die Notwendigkeit, über konventionelle Heizsysteme Energie zuzuführen.</p>
<p class="bodytext">Möglich wird diese Art des Heizens durch ein ausgeklügeltes Lüftungssystem. Dieses nutzt die „passiven“ Wärmequellen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten der Wärmegewinnung. Durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung wird der Abluft über einen Wärmetauscher Wärme entzogen und der hineinströmenden Außenluft zugeführt. Durch dieses System wird das Gebäude auch in der Nacht ständig mit Außenluft versorgt, ohne dass die Fenster geöffnet sind. Mit dem Einsatz dieses Lüftungssystems wird der Heizwärmebedarf auf 15 kWh/m²&nbsp; pro Jahr reduziert. Zum Vergleich: bei konventioneller Bauweise beträgt der Heizbedarf 80 bis 120 kWh/m²&nbsp; pro Jahr. Das Lüftungssystem reduziert nicht nur den Heizwärmebedarf, sondern auch die Pollenbelastung, da die Außenluft, die ins Haus geleitet wird, durch einen Filter von Staub und Pollen gereinigt wird. Damit erleichtert das ausgeklügelte Lüftungssystem besonders Allergikern das Leben.</p>
<p class="bodytext">Mit dem höchsten freifinanzierten Passiv-Wohnhaus in Österreich hat Raiffeisen evolution ein zukunftsweisendes Konzept umgesetzt. Die Wohnungen in der Jungstraße 14 schützen die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur vor Staub und Pollen, sondern auch vor steigenden Energiepreisen und bieten gleichzeitig durch ausgezeichnete Verkehrsanbindungen die Nähe zum Zentrum und zu Erholungsmöglichkeiten im Grünen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Adresse: </b>1020 Wien, Jungstraße 14 | ECO-BASE©</p>
<p class="bodytext"><b>Nutzfläche Wohnungen (inkl. Terrassen)</b><b>:</b> 4.611 m²&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wohnungsgrößen: </b>52 bis 144 m² | 2 bis 4 Zimmer</p>
<p class="bodytext"><b>Anzahl Wohnungen &amp; Garagenplätze</b><b>: </b>58</p>
<p class="bodytext"><b>Architekt:</b> Duda, Testor Architektur ZT GmbH</p>
<p class="bodytext"><a href="Http://www.dudatestor.com" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.dudatestor.com</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum downloaden finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/SchluesseluebergabeJungstrasse.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">Fotos zum downloaden finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/Schluesseluebergabe.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über Raiffeisen evolution</p>
<p class="bodytext">Die Raiffeisen evolution project development GmbH ist ein in Österreich, Zentral- und Osteuropa tätiges Immobilien-Unternehmen mit Sitz in Wien. Das Portfolio von Raiffeisen evolution beinhaltet vor allem Wohn- und Bürogebäude, aber auch Hotels, Einkaufs- und Fachmarktzentren sowie gemischt genutzte Objekte. Wir realisieren investorentaugliche Projekte mit hoher Wertbeständigkeit. Unser Name Raiffeisen evolution steht für die Entwicklung der Zukunft auf dem Immobilienmarkt: Wir setzen uns mit Trends und Nutzerbedürfnissen auseinander und finden so zu innovativen Lösungen gemäß unserem Motto „Developing the future.“</p>
<p class="bodytext">Das Gesamtvolumen der 34 derzeit bearbeiteten Projekte aus den Geschäftsbereichen Wohn- und Gewerbeimmobilien beträgt etwa 2,7 Milliarden Euro bei einer Gesamtfläche von ca. 1,3 Millionen Quadratmetern. Knapp 90 Prozent der Gesamtinvestitionskosten entfallen auf die CEE-Region, mehr als 1,1 Millionen Quadratmeter Bruttonutzfläche werden dort entwickelt und errichtet, darunter innovative Wohnbau-Projekte genauso wie hochmoderne Bürogebäude und multifunktionale Zentren. In Österreich bearbeitet Raiffeisen evolution aktuell 14 Projekte mit ca. 170.000 m² Nutzfläche, davon ca. 60 Prozent im Bereich Wohnbau.</p>
<p class="bodytext">www.raiffeisenevolution.com</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über BIG E&amp;V</p>
<p class="bodytext">Die BIG Entwicklungs- und Verwertungs GmbH (BIG E&amp;V) ist der Projektentwickler und Makler der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), die zu den modernsten Unternehmen und Gesamtdienstleistern am Immobilien- und Bausektor zählt. Ziel der BIG E&amp;V ist es, für die in ihrem Verantwortungsbereich stehenden Liegenschaften, durch professionelle Entwicklungstätigkeit, eine optimale Verwertungs-möglichkeit und damit entsprechende Wertsteigerung zu schaffen, bzw. den Verkauf von nicht mehr benötigten Liegenschaften optimal vorzubereiten und abzuwickeln.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.big-ev.at" target="_blank" >www.big-ev.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an</p>
<p class="bodytext">Astrid Kares, Pressesprecherin</p>
<p class="bodytext">Raiffeisen evolution project development GmbH</p>
<p class="bodytext">A-1020 Wien, Ernst-Melchior-Gasse 22</p>
<p class="bodytext">T 43-1-71706-623 | F 43-1-71706-410 | M 43-664-627 5203</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:astrid.kares@raiffeisenevolution.com" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >astrid.kares@raiffeisenevolution.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Otto Bock stellt fühlende Armprothese vor </title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//otto-bock-st/?cHash=d71e116ad7</link>
			<description>Der führende Prothetikhersteller Otto Bock präsentiert die jüngste Innovation des Wiener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einander die Hand zu geben und dabei den Händedruck des anderen zu fühlen ist für die meisten Menschen keine Besonderheit. Ganz anders verhält es sich für einen Prothesenträger. Die Fähigkeit mit einer Armprothese zu fühlen ist eine Sensation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="download/fuehlendeArmprothese.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos zum Download finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/OttoBockPics.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">Picture Credits: Otto Bock/Marcus Deák</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Audiodatei zum Download finden Sie <a href="download/StatementChristian.mp3" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">Audio Credits: Otto Bock/Christoph Tilley</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</b></p>
<p class="bodytext">Notburga Halbauer</p>
<p class="bodytext">Otto Bock Healthcare Products GmbH</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:notburga.halbauer@ottobock.at" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >notburga.halbauer@ottobock.at</a></p>
<p class="bodytext">+43/1/523 37 86 -140&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dünner als ein Blatt Papier</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//duenner-als/?cHash=e2a08f2b21</link>
			<description>Infineon Technologies Austria gewinnt Kärntner Innovationspreis mit Dünnwafer-Technologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der „Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten 2009“ in der Kategorie Großunternehmen geht an Infineon Technologies Austria. Dem Unternehmen ist es gelungen, Dünnwafer von nur 40 Mikrometer herzustellen, beidseitig zu bearbeiten und die Probleme des Handlings und Transports zu lösen.</p>
<p class="bodytext"><i></i></p>
<p class="bodytext">Villach, 26.09.2009</p>
<p class="bodytext">Infineon Technologies Austria AG hat gestern den „Innovations- und Forschungs-preis des Landes Kärnten 2009“ in der Kategorie Großunternehmen verliehen be-kommen. Das eingereichte Projekt „Infineons Ultra-Dünnwafer-Technologie für Ener-giesparchips von morgen“ überzeugte die Jury wegen seiner wirtschaftlichen und ökologischen Vorzüge.</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/Innovationspreis.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Über Infineon Austria</h2>
<p class="bodytext">Infineon Technologies Austria AG mit Sitz in Villach, Forschungs- und Entwicklungszentren in Villach, Graz, und Linz sowie der IT-Services GmbH in Klagenfurt und einem Sales-Office in Wien generierte im Geschäftsjahr 2008 (Ende September 2008) einen Gesamtumsatz von 1,2 Milliarden Euro (inklusive Inlandstöchter) und beschäftigt Österreichweit aktuell (Ende Februar 2009) rund 2.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon circa 1000 in Forschung und Entwicklung. Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter <a href="http://www.infineon.com/austria" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.infineon.com/austria</a></p><div></div>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>communication matters – Im Dialog mit Charles E. Ritterband</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//communicatio-72/?cHash=d3a5eed57b</link>
			<description> 
Die Wiener PR-Agentur communication matters startete am 19. November 2009 eine neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span class="Apple-style-span">&nbsp;</span></h1>
<p class="bodytext">Die Wiener PR-Agentur communication matters startete am 19. November 2009 eine neue Veranstaltungsreihe für Kunden, Partner und Freunde der Agentur unter dem Titel „communication matters – Im Dialog mit ...“. Im Rahmen der gemeinsam mit der Tageszeitung „DER STANDARD“ organisierten Veranstaltungsreihe werden spannende Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik zum Dialog eingeladen. Zum Auftakt bat die Agentur Charles E. Ritterband, den langjährigen Auslandskorrespondenten der NZZ in Österreich, zum Gespräch, um aus seinem Buch „Dem Österreichischen auf der Spur“ vorzulesen. Launig, humorvoll, aber auch durchaus mit ernster Note war er dabei auf der Suche nach dem typisch Österreichischen. Wobei sich bei seinen Recherchen für seine Artikel und Glossen herausstellte, dass es eine Vielzahl verschiedener Facetten der heimischen Seele zu entdecken gibt.</p>
<p class="bodytext">Den spannenden Ausführungen und der anschließenden Diskussion lauschten rund 30 Gäste darunter Mag. Gabriele Lutter, Vorstand ÖBB-Personenverkehr AG, Matthias Kappel, Geschäftsführer Bionic VertriebsgesmbH (O2 alive), Wolfgang Bergmann, Geschäftsführer DER STANDARD, und Dr. Michael Franz, Leiter der Sektion Kultur im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos zum downloaden finden Sie <a href="http://www.comma.at/download/ImDialog.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>communication matters&nbsp;</h2>
<p class="bodytext">Die PR-Agentur communication matters wurde 1999 gegründet und wird von den Gesellschaftern Christian Kollmann und Mag. Peter Menasse geleitet.&nbsp; Sie betreut derzeit mehr als zwanzig Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, wie Industrie, Technologie, Landwirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft, Kultur, Telekommunikation etc. Schwerpunkte von communication matters sind: Strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Lobbying, Interne Kommunikation, Krisenkommunikation sowie Prozesse zur Entwicklung von Corporate Identity und Design.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Rückfragehinweis:</h2>
<p class="bodytext">Christian Kollmann</p>
<p class="bodytext">communication matters</p>
<p class="bodytext">Tel.: 01/503 23 03</p>
<p class="bodytext">E-Mail: kollmann@comma.at</p><div></div>]]></content:encoded>
			<category>Agentur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzernüberschuss und hoher Free-Cash-Flow im vierten Quartal Geschäftsjahr 2009 mit solider Bilanz und Netto-Barmittel-Position abgeschlossen </title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//konzernueber/?cHash=7ef556f076</link>
			<description>
Neubiberg, 19. November 2009 – Die Infineon Technologies AG (FSE: IFX / OTCQX: IFNNY) hat heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neubiberg, 19. November 2009 – Die Infineon Technologies AG (FSE: IFX / OTCQX: IFNNY) hat heute die Geschäftszahlen für das am 30. September 2009 abgelaufene vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2009 vorgelegt.</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="download/PT_Infineon.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fragen richten Sie bitte ausnahmslos an die Pressestelle der Infineon Technologies AG. </p>
<h3>Ansprechpartner</h3>
<p class="bodytext">Kay Laudien</p>
<p class="bodytext">Tel:&nbsp;+49 89 234 28481</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:investor.relations@infineon.com" >investor.relations@infineon.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetalliance und Aeroflot gründen Joint Venture in Russland</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//jetalliance/?cHash=488ff4d041</link>
			<description>Die Jetalliance Holding AG bestätigt die heute in russischen Medien verlautbarten Berichte über ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jetalliance Holding AG bestätigt die heute in russischen Medien verlautbarten Berichte über ein geplantes Joint Venture zwischen Jetalliance und Aeroflot, welches in der vergangenen Woche durch den Verwaltungsrat der Aeroflot genehmigt wurde. Aeroflot wird 51 % der Aktien ihrer Bedarfsflugtochter „Aeroflot-Plus“ an die Jetalliance Holding AG und einen weiteren russischen Partner übertragen, sodass Aeroflot und Jetalliance jeweils 49 % der Anteile halten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Aeroflot-Plus“ soll künftig mit dem Know-how der Jetalliance-Gruppe nach westlichen Standards geführt und zum führenden Business Jet Operator in Russland und der GUS entwickelt werden. Insbesondere wird die Jetalliance die Flotte des Joint Venture mit modernsten westlichen Flugzeugen verstärken. Aeroflot und Jetalliance sind überzeugt, durch die Kombination der Bedeutung und Erfahrung der Aeroflot in Russland mit dem Know-how und der Expertise der Jetalliance im Segment der Business Jets ein für den russischen Markt völlig neues Produkt anbieten zu können.</p>
<p class="bodytext">Die Jetalliance-Gruppe mit dem Hauptquartier am Flugplatz Bad Vöslau in Niederösterreich ist mit einer Flotte von mehr als 30 Business Jets, eigener Flugzeugwerft, eigener Flugschule samt Flugsimulator sowie umfangreichen Aktivitäten in den Bereichen Flugzeugverkauf und Finanzierung das größte integrierte Unternehmen im Bereich der Business Jets in Zentral- und Osteuropa sowie der GUS und einer der führenden europäischen Anbieter. Die Bedarfsflugtochter der Gruppe, die Jetalliance Flugbetriebs GmbH, wurde im Oktober 2009 als bisher erstes österreichisches Bedarfsflugunternehmen nach dem strengen IATA Operational Safety Audit Programme (IOSA) zertifiziert.</p>
<p class="bodytext">Aeroflot ist die größte Fluggesellschaft in Russland und der GUS-Region. Sie beschäftigt 15.000 Mitarbeiter und führt täglich 242 Flüge zu 98 Reisezielen in 52 Ländern durch. 2008 beförderte die Aeroflot-Gruppe insgesamt 11,6 Millionen Passagiere, entsprechend einem Viertel der Passagierflüge in Russland. Aeroflot verfügt über eine Flotte von 83 Flugzeugen und hat ihr Hauptquartier am Flughafen Moskau-Scheremetjewo.</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum downloaden finden Sie <a href="download/pressemitteilungAeroflotJointVenture.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Rückfragen:&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Lukas Lichtner-Hoyer, CEO</p>
<p class="bodytext">0699 14881000</p>
<p class="bodytext">lhoyer@jetalliance.at</p><div></div>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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