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		<title>comma.at: aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von communication matters</description>
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			<title>comma.at: aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Jul 2010 09:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>O2alive auf der größten amerikanischen Spezialitätenmesse! </title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//o2alive-auf/?cHash=02ae15a6a8</link>
			<description>O2alive präsentiert sich auf der wichtigsten Messe für innovative Lebensmittel in New York. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Fancy Food Show – DER Treffpunkt für innovative Lebensmittelprodukte mit Mehrwert.</h4>
<p class="bodytext">Die Fancy Food Show in New York ist mit über 2.500 Ausstellern aus 81 Ländern und über 180.000 präsentierten Getränken und Lebensmitteln die wichtigste Messe für innovative Lebensmittel für den amerikanischen Markt.&nbsp;Rund 24.000 Besucher strömten heuer vom 27. bis 29. Juni in das Jacob K. Javits Center.</p>
<h4>Innovation aus Österreich für den amerikanischen Markt.</h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">O2alive, wurde heuer erstmalig auf einem eigenen Messestand im Austrian Pavillion präsentiert.</p>
<p class="bodytext">„Der amerikanische Markt bietet mit seiner Vielzahl von Möglichkeiten und aufgeschlossenen Konsumenten eine ideale Basis für O2alive“, gibt sich Matthias Kappel, Executive Manager der bionic Vertriebs GmbH, begeistert. „Die für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise sensible Zielgruppe der SCUPPIES („socially-conscious, upwardly mobile persons“) ist in den USA viel stärker ausgeprägt als in Europa und sehr zugänglich für Neues“, erklärt Kappel die guten Bedingungen für innovative Produkte mit ernährungsphysiologischem Nährwert in den USA und führt weiter aus: „Im Segment der Softdrinks sind funktionelle Getränke bereits voll etabliert, wobei hier vorwiegend auf Vitamine und andere Zusatzstoffe gesetzt wird. Eine natürliche Anreicherung mit Sauerstoff und deren Vorteile, wie bei O2alive, ist nicht bekannt. Damit sind wir in der Lage ein völlig neues Segment zu kreieren und zu besetzen.“</p>
<h4>Know-how aus Östereich für die Neue Welt</h4>
<p class="bodytext">Ein Markteintritt des innovativen Wassers aus Österreich in den USA ist derzeit geplant aber es ist noch kein genaues Datum festgelegt. „Wir können uns derzeit einerseits vorstellen O2alive für die USA weiterhin in Österreich zu produzieren und nach Amerika zu exportieren und andererseits denken wir auch an die Vergabe einer Lizenz für unser patentiertes Waserfall-Verfahren an einen amerikanischen Partner“, lässt Kappel die Zukunft noch offen.</p>
<p class="bodytext">Fotos zur Veranstaltung können Sie <a href="download/O2alive_FancyFoodShow.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>&nbsp;downloaden</p>
<p class="bodytext">Fotos: O2alive - Honorarfreier Abdruck</p>
<h4>O2alive – Wasser mit dem Wasserfall-Effekt</h4>
<p class="bodytext">Die Hersteller wenden bei diesem weltweit patentierten Verfahren ein Prinzip an, das in der Natur gang und gäbe ist: „Bei einem Wasserfall wird das herabstürzende Wassermolekül durch die Reibung an der vorbeiströmenden Luft ionisiert. Das heißt, es erhält also eine leichte positive Ladung“, erläutert Johann Staudinger, der diesen natürlichen Vorgang der „Wasserfall-Ionisierung“ für die Herstellung von O2alive technisch adaptiert hat. „Der in unserer Atemluft befindliche Sauerstoff trägt hingegen eine leichte Minusladung. Dies ermöglicht ihm, sich an das positiv ionisierte Wassermolekül anzulagern. Es entsteht ein mit Sauerstoff angereichertes Wasser.“ Im Mund ebenso wie im Magen-Darmtrakt werden diese Moleküle aufgespalten, der Sauerstoff freigesetzt und über die Schleimhäute aufgenommen. Dort dient O2alive unter anderem essentiellen Stoffwechselvorgängen im Energiehaushalt, die die Basis für Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden darstellen.</p>
<h4>Über O2alive</h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Sauerstoffwasser O2alive gibt es seit 2006 am Mineralwassermarkt. Der Hersteller, das oberösterreichische Unternehmen bionic hat es sich zum Ziel gesetzt, ein eigenes Segment im Getränkehandel zu etablieren und darin eine Führungsrolle am Markt einzunehmen. Mit dem 2009 durchgeführten Marken-Relaunch von O2alive streben die Hersteller am wachsenden Near Water-Segment eine Neu-Positionierung als Wellness-Getränk mit ernährungsphysiologischem Mehrwert an. www.o2alive.com</p>
<h4>Rückfragehinweis:</h4>
<p class="bodytext">Daniela Laic</p>
<p class="bodytext"><i>Marketing Manager</i></p>
<p class="bodytext">bionic Vertriebs GmbH</p>
<p class="bodytext">Haiderstraße 23/EG &nbsp;</p>
<p class="bodytext">4052 Ansfelden, Austria</p>
<p class="bodytext">Tel&nbsp; +43 7229 79 346-35</p>
<p class="bodytext">Fax +43 7229 79 346-44</p>
<p class="bodytext">Mail d.laic@o2alive.com&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Web www.o2alive.com</p><div><p class="bodytext"><br /></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karriereprogramm WOMAN: Die Zukunft der Technik ist weiblich</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//karriereprog/?cHash=56200a6312</link>
			<description>Infineon Austria, AMSC Windtec, Umweltbüro Klagenfurt und Technikon Forschungsgesellschaft fördern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>PRESSEINFORMATION</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Wien, am 7. Juli 2010</p>
<h4><span class="Apple-style-span">Das Karriereprogramm WOMAN für angehende Technikerinnen blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück und feierte gestern im Lindner Seepark Hotel in Klagenfurt seinen Abschluss. Im Rahmen des Projektes wurden wertvolle Zusatzqualifikationen vermittelt, die weit über das im Studium vermittelte Wissen hinausgehen und zur Förderung von Frauen in Forschung und Technologie beitragen. Praktika, Networking-Seminare und Mentoring Programme runden die Sachkenntnis der Teilnehmerinnen ab.</span></h4>
<p class="bodytext">...</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="download/Infineon_WOMAN.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>!&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos zur Veranstaltung können Sie <a href="download/Fotos_WOMAN.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>&nbsp;downloaden.</p>
<p class="bodytext">© Infineon Technologies Austria AG / Johannes Puch</p>
<h3>Bildunterschriften:&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">- Foto WOMAN0021.jpg: Die Studentinnen und VertreterInnen der Projektpartner</p>
<p class="bodytext">- Foto WOMAN00701.jpg: Mag. Monika Kircher-Kohl (in der Mitte) überreicht Abschlussurkurden</p>
<p class="bodytext">- Foto WOMAN008811.jpg: Absolventinnen des WOMAN Karriereprogramms</p>
<p class="bodytext"><b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">FH-Prof. DI Dr. Ulla Birnbacher</p>
<p class="bodytext">WOMAN-Projektkoordinatorin</p>
<p class="bodytext">Fachhochschule Kärnten</p>
<p class="bodytext">Villacher Straße 1</p>
<p class="bodytext">9800 Spittal</p>
<p class="bodytext">Tel.: +43 (0)5/90500 - 2111</p>
<p class="bodytext">E-Mail: u.birnbacher@fh-kaernten.at</p>
<p class="bodytext">www.fh-kaernten</p><div></div>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>communication matters mit Anita Papay</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//communicatio-77/?cHash=fa321732b0</link>
			<description>Anita Papay (28) verstärkt das Team von Petra Eibensteiner als PR-Beraterin und betreut Kunden wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anita Papay (28) verstärkt das Team von Petra Eibensteiner als PR-Beraterin und betreut Kunden wie die Austrian Business Agency, das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Infineon und die Gutsverwaltung Hardegg. Nach dem Abschluss ihres Studiums der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien, arbeitete sie als Projektmanagerin bei der Agentur seso media group und war für die Erstellung von online Werbung und Websites zuständig. <br />Über ihre neue Aufgabe sagt sie: „Ich freue mich sehr in diesem Team arbeiten und meine Erfahrungen im immer wichtiger werdenden online Bereich einfließen lassen zu können.“ Neben der Kundenbetreuung ist Papay innerhalb der Agentur auch für die Koordination der Aufgaben von ECCO International, einem internationalen Netzwerk von PR Agenturen, zuständig.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>communication matters </b><br />Die PR-Agentur communication matters wurde 1999 gegründet und wird von den Gesellschaftern Christian Kollmann und Mag. Peter Menasse geleitet. Die Agentur betreut derzeit mehr als zwanzig Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, wie Industrie, Technologie, Landwirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft, Kultur, Telekommunikation etc. Schwerpunkte von communication matters sind strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Lobbying, Interne Kommunikation, Krisenkommunikation sowie Prozesse zur Entwicklung von Corporate Identity und Design.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Rückfragehinweis:</b><br />Mag. Petra Eibensteiner<br />T: +43/1/503 23 03-25<br />E-Mail: eibensteiner@comma.at</p>]]></content:encoded>
			<category>Agentur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Änderungen bei communication matters</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//aenderungen/?cHash=76a649e18d</link>
			<description>Presseinformation
Wien, am 21. Juni 2010
Peter Menasse, Mitbegründer, Gesellschafter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Presseinformation</p>
<p class="bodytext">Wien, am 21. Juni 2010</p>
<p class="bodytext">Peter Menasse, Mitbegründer, Gesellschafter und Co-Geschäftsführer der Wiener PR-Agentur communication matters wird sich ab 1. Juli neuen Aufgaben im Kulturbereich zuwenden. Damit einhergehend wird er als Geschäftsführer bei communication matters ausscheiden, jedoch den von ihm betreuten Kunden weiterhin zur Verfügung stehen. Die Geschäfte von communication matters werden ab Juli von Christian Kollmann, ebenfalls Mitbegründer, Gesellschafter und Co-Geschäftsführer, alleine geführt.</p>
<p class="bodytext">„Auch wenn ich mich mit vollem Herzen einer neuen Aufgabe zuwende, werde ich der Agentur nicht nur als Gesellschafter verbunden bleiben, sondern bis auf weiteres auch als Ansprechpartner für meine Kunden zur Verfügung stehen.“</p>
<p class="bodytext">Peter Menasse war bisher in unterschiedlichen Berufsfeldern tätig. Der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien hat seine Karriere 1975 als Kaufmann im Energiehandel und -import begonnen. Zu Anfang der 1990er Jahre gründete er gemeinsam mit Partnern die HCI Handelsgesellschaft, die sich mit dem Import von Kohle, vor allem für den industriellen Bedarf, beschäftigt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich begann Menasse 1992 als Kolumnist für die Wiener Stadtzeitung FALTER zu schreiben und verfasste bis 1997 wöchentlich Beiträge unter dem Titel „Bedient.“ 1998 wechselte Menasse als Pressesprecher zum damaligen Wissenschafts– und Verkehrsminister Dr. Caspar Einem. Im Anschluss an diese Tätigkeit erfolgte gemeinsam mit Christian Kollmann und Meta Raunig-Hass die Gründung von communication matters, die heute zu den renommiertesten PR-Agenturen des Landes gehört.</p>
<p class="bodytext">Peter Menasse betreut für die Agentur Kunden aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur und gilt als Experte für strategische Kommunikationsberatung. Er unterrichtet als Lektor an den Universitäten Salzburg und Wien.</p>
<p class="bodytext">Seit dem Jahr 2000 ist Peter Menasse Chefredakteur des vierteljährlich erscheinenden Magazins NU (www.nunu.at), das über Themen aus dem Bereich des Judentums berichtet. Menasse ist darüber hinaus Mitglied des Aufsichtsrats der Museumsquartier Errichtungs- und Betriebsgesellschaft (MQ).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Peter Menasse wird bis auf weiteres im Vorstand der PR Quality Austria verbleiben und diese Berufsvertretung der österreichischen qual itätszertifizierten Agenturen auch beim internationalen Dachverband ICCO vertreten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>communication matters&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">Die PR-Agentur communication matters wurde 1999 gegründet und wird von den Gesellschaftern Christian Kollmann und Mag. Peter Menasse geleitet. Die Agentur nimmt im österreichischen Ranking einen Top Ten-Platz ein. Sie betreut derzeit mehr als zwanzig Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, wie Industrie, Technologie, Landwirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft, Kultur, Telekommunikation etc. Schwerpunkte von communication matters sind strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Lobbying, Interne Kommunikation, Krisenkommunikation sowie Prozesse zur Entwicklung von Corporate Identity und Design.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragehinweis:</b></p>
<p class="bodytext">Mag. Peter Menasse</p>
<p class="bodytext">communication matters</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>communication </b><b>matters&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">Kollmann &amp; Menasse Public Relations GmbH</p>
<p class="bodytext">A-1040 Wien, Kolschitzkygasse 15/14</p>
<p class="bodytext">T: +43/1/503 23 03</p>
<p class="bodytext">F: +43/1/503 24 13</p>
<p class="bodytext">E-Mail: office@comma.at&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.communicationmatters.at" target="_blank" >www.communicationmatters.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Agentur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14. Agrardialog: Europäische Agrarpolitik für die Bürger Europas</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//14-agrardia/?cHash=53eb601284</link>
			<description>PRESSEINFORMATION
16.06.2010 
14. Agrardialog der Gutsverwaltung Hardegg
Was bringt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">PRESSEINFORMATION</p>
<p class="bodytext">16.06.2010&nbsp;</p>
<h3>14. Agrardialog der Gutsverwaltung Hardegg</h3>
<p class="bodytext">Was bringt die EU-Agrarpolitik jedem einzelnen Bürger? Warum brauchen wir eine gemeinsame europäische Agrarpolitik? Was erwarten eigentlich die Menschen von Landwirten und Nahrungsmitteln?</p>
<p class="bodytext">Fragen zur Agrarpolitik diskutierte DI Maximilian Hardegg, Gastgeber und Gründer des Agrardialogs mit prominenten Gästen – mit dem ehemaligen Agrarkommissär Dr. Franz Fischler, der Motivforscherin Dr. Sophie Karmasin, dem erfolgreichen steirischen Unternehmer Karl Schirnhofer und Dr. Johannes Abentung, Direktor des österreichischen Bauernbundes.</p>
<p class="bodytext">Maximilian Hardegg wies in seiner Einleitung darauf hin, dass Europa an der Schwelle einer neuen Planperiode (2013-2020) steht und dass die wirtschaftspolitischen&nbsp; Voraussetzungen, wegen der Sparpläne der Regierungen nicht schwieriger sein könnten.</p>
<p class="bodytext">Umso wichtiger ist es für Hardegg, dass im Vorfeld der neuen GAP die Gründe, Notwendigkeiten und Ziele einer europäischen Agrarpolitik öffentlich aufgezeigt werden und ihr Nutzen für jeden einzelnen Bürger dargestellt wird, um schließlich zu beurteilen, ob die damit verbundenen Kosten gerechtfertigt sind.</p>
<p class="bodytext">Der größte Nutzen liegt für Hardegg in der europäischen Nahrungsmittelsicherheit in Quantität und Qualität - und dies zu leistbaren Preisen. Für Hardegg sind die relativ günstigen Grundnahrungsmittel ein wesentlicher Teil der europäischen Wohlstandsentwicklung, müssen doch die außerhalb der Armut lebenden Europäer heute nur einen geringen Teil des Haushaltseinkommens für Lebensmittel aufwenden. Die so genannte Einkommenselastizität ist also im Vergleich zu Schwellenländern gering, wo jedes zusätzliche Einkommen für bessere und mehr Nahrung aufgewendet werden muss.</p>
<p class="bodytext">Der zweite Leistungsbereich der europäischen Landwirte liegt außerhalb der Märkte. Er umfasst Klima- und Umweltschutz, Erhaltung der Kulturlandschaft, Tierschutz und die Pflege benachteiligter Gebiete. Hardegg weiß aus Überzeugung, dass die Landwirte in hohem Maß bereit sind, diese gesamtgesellschaftlichen Leistungen zu erbringen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Fischler hob hervor, dass Hardegg mit seiner Initiative immer wieder aktuelle Agrarthemen zur Diskussion stellt und dadurch die Sichtweise von unternehmerischen Landwirten in die Diskussion einbringt. Bei allen Lösungsvorschlägen sollte man den Umweltschutz und die soziale Komponente nicht außer Acht lassen, so Dr. Fischler.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Sophie Karmasin betonte, dass die Landwirtschaft nach wie vor ein Teil der österreichischen Identität ist und die Menschen den Landwirten vertrauen. Grundsätzlich sollte die Öffentlichkeit über die Themen der Landwirte verstärkt informiert und über neue Aufgaben aufgeklärt werden. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch Schirnhofer ist der Meinung, dass die Landwirte ihre Themen offen und eindeutig auf den Tisch legen müssten, sodass beispielsweise Leistungen für den Mehrpreis für alle erkennbar- und nachvollziehbar werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bauernbund-Direktor Dr. Johannes Abentung verwies auf den Unterschied zwischen Ausgaben für die Landwirtschaft und anderen Ausgaben des Staates. Eigenversorgung, Frische, Kontrollierbarkeit der Produktion liege im öffentlichen Interesse. Daher brauche es eine Differenzierung der Staatsausgaben nach Priorität. Nachdem die Lebensmittelproduktion in das staatliche Versorgungspaket gehört, könne hier auch in der GAP nicht gespart werden.</p>
<h3>Über den Agrardialog</h3>
<p class="bodytext">Der Agrardialog ist eine Veranstaltungs- und Diskussionsreihe der Gutsverwaltung Hardegg und thematisiert aktuelle Fragen aus dem Bereich der Landwirtschaft mit gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Der Agrardialog versteht sich als Impuls gebendes Diskussionsforum, das wichtige landwirtschaftliche Themen auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht.&nbsp;</p>
<h3>Über die Gutsverwaltung Hardegg</h3>
<p class="bodytext">Die Gutsverwaltung Hardegg, im nördlichen Weinviertel gelegen, ist einer der erfolgreichsten und innovativsten privaten landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Ackerbau, Schweinezucht, Weinbau und Landschaftspflege. Die Gutsverwaltung Hardegg teilt ihre Erkenntnisse im Bereich des modernen landwirtschaftlichen Wirtschaftens mit ihren Partnern und Kunden. www.hardegg.at</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="download/Hardegg/Presseaussendung" title="external-link-new-window" target="14.agrardialog.03.pdf" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Fotos zur Veranstaltung können Sie <a href="download/Hardegg/Fotos_Hardegg.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>&nbsp;downloaden.</p>
<p class="bodytext">© communication matters/ Christian Fischer</p>
<h3>Bildunterschriften:&nbsp;</h3><div><p class="bodytext">-&nbsp;Dialog 01 v.l.n.r.: Dr. Johannes Abentung, DI Maximilian Hardegg, MMag. Dr.&nbsp;Sophie Karmasin, Dr. Franz Fischler, Karl Schirnhofer</p>
<p class="bodytext">- Dialog 10 v.l.n.r.: MMag. Dr. Sophie Karmasin, DI Maximilian Hardegg, Dr. Franz Fischler</p></div><h3>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Mag. Petra Eibensteiner</p>
<p class="bodytext">communication matters</p>
<p class="bodytext">A-1040 Wien, Kolschitzkygasse 15/14</p>
<p class="bodytext">T: +43/1/503 23 03 DW 25, F: +43/1/503 24 13</p>
<p class="bodytext">e-mail: eibensteiner@comma.at</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.communicationmatters.at" target="_blank" >www.communicationmatters.at</a></p><div></div>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nichtraucherkampagne für Gesundheitsministerium startet</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//nichtraucher/?cHash=2e935ff344</link>
			<description>Unter dem Titel &quot;Nichtrauchen lohnt sich auf jeden Fall!&quot; stellte Bundesminister Stöger gestern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kampagne wird in den nächsten Wochen in zahlreichen Print- und Onlinemedien im ganzen Land zu sehen sein. Weiters gibt es für Schulen die Möglichkeit, Plakate für den Unterricht zu bestellen.</p>
<p class="bodytext">Idee, Konzeption und Mediaplanung: communication matters</p>
<p class="bodytext">Grafik: R+K Kowanz</p>
<p class="bodytext">Fotos: David Sailer IMAGES</p>
<p class="bodytext">Die vier Sujets der Kampagne finden Sie <a href="http://www.bmg.gv.at" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Fotos zur Veranstaltung können Sie <a href="download/PK.Stoeger.Hemmer.jpg" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>&nbsp;downloaden.</p>
<p class="bodytext">Fotocredit: BMG/HBF/Pusch</p>
<p class="bodytext">Personen auf dem Foto: BM Alois Stöger, Dagmar Hemmer - Teamleiterin&nbsp;communication matters</p>
<h3>communication matters&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Die PR-Agentur communication matters wurde 1999 gegründet und wird von den Gesellschaftern Christian Kollmann und Mag. Peter Menasse geleitet.&nbsp; Sie betreut derzeit mehr als zwanzig Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, wie Industrie, Technologie, Landwirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft, Kultur, Telekommunikation etc. Schwerpunkte von communication matters sind: Strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Lobbying, Interne Kommunikation, Krisenkommunikation sowie Prozesse zur Entwicklung von Corporate Identity und Design.</p>
<h3>Rückfragehinweis:</h3>
<p class="bodytext">Mag. Dagmar Hemmer</p>
<p class="bodytext">communication matters</p>
<p class="bodytext">Tel.: 01/503 23 03 31</p>
<p class="bodytext">E-Mail: hemmer@comma.at</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BM Schmied und Kommissär Moss präsentieren Österreich-Beitrag zur Architektur-Biennale 2010 </title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//bm-schmied-u/?cHash=55037550f5</link>
			<description>AUSTRIA UNDER CONSTRUCTION: ÖSTERREICHISCHE ARCHITEKTUR IN DER WELT; INTERNATIONALE ARCHITEKTUR IN...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">PRESSEINFORMATION</p>
<p class="bodytext">Wien, am 25. Mai 2010</p>
<p class="bodytext">„Eric Owen Moss ist der erste ausländische Kommissär für den Österreich-Beitrag bei der Biennale di Venezia. Ich habe das mit der Absicht gemacht, einen Blick von außen auf unsere Architektur zu werfen. Das hilft uns, neue Blickwinkel einzunehmen“, betont Kulturministerin Claudia Schmied bei der Präsentation des Konzepts des Österreich-Beitrags zur Architektur-Biennale 2010 in der gemeinsamen Pressekonferenz mit Eric Owen Moss.</p>
<p class="bodytext">„Eric Owen Moss, international anerkannter Architekt und Direktor des Southern California Institute of Architecture (SCI-Arc), ist durch seine Verbundenheit mit der MAK-Schindler-Initiative, seine Aufenthalte in Österreich sowie durch Teilnahmen an Wettbewerbsausschreibungen auch ein exzellenter Kenner der Architekturszene in Österreich. Durch die MAK-Schindler-Initiative gibt es eine traditionelle Verbindung der österreichischen Architektur mit jener von Los Angeles. Seit 1995 haben bereits über 150 KünstlerInnen, ArchitekturstudentInnen und ArchitektInnen durch ein Stipendiatenprogramm in Los Angeles gearbeitet und eine internationale Perspektive entwickelt“, hebt Kulturministerin Claudia Schmied hervor.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i></i></p>
<p class="bodytext">Am 29. August 2010 startet die 12. Architektur-Biennale unter dem Generaltitel „People meet in architecture“ in Venedig und wird bis 21. November 2010 geöffnet sein. Es beteiligen sich 55 Nationen von Albanien bis Venezuela. 2010 ist zum ersten Mal eine Frau als Direktorin der Architektur-Biennale vom Board der Architektur Biennale nominiert worden. Es ist dies die Pritzker-Preisträgerin 2010 Kazuyo Sejima aus Japan.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Titel „<i>AUSTRIA</i> <i>UNDER CONSTRUCTION:</i> <i>ÖSTERREICHISCHE ARCHITEKTUR IN DER WELT; INTERNATIONALE ARCHITEKTUR IN ÖSTERREICH“ </i>zeigt<i> </i>Eric Owen Moss bei der diesjährigen Biennale österreichische Architektinnen und Architekten, die im Ausland bauen und/oder lehren, sowie ausländische ArchitektInnen, die in Österreich wirken. Es sind insgesamt 64 Positionen, die er als repräsentative Auswahl vorstellt.</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Presseaussendung und die Presseunterlagen (Konzept von Kommissär Eric Owen Moss, Liste der teilnehmenden Architektinnen und Architekten, sowie Visulaisierung des Konzepts für den Österreich-Beitrrag) können Sie <a href="download/bmukk/Pressemappe_100525.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a> downloaden.</p>
<p class="bodytext">Alle Informationen zur Architektur-Biennale 2010 und Fotos zur Pressekonferenz finden Sie <a href="http://www.labiennale.at" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<h3>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</h3>
<p class="bodytext">Mag. Petra Hafner&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pressesprecherin&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Büro Bundesministerin Dr. Claudia Schmied&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1014 Wien - Minoritenplatz 5&nbsp;</p>
<p class="bodytext">T +43 (0)1/53 120-5031&nbsp;</p>
<p class="bodytext">F +43 (0)1/53 120-81 5031</p>
<p class="bodytext">E-Mail: Petra.Hafner@bmukk.gv.at</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bmukk.gv.at" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bmukk.gv.at</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.labiennale.at" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.labiennale.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>communication matters: Social Media Länderbericht - Global Players und lokale Favoriten</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//communicatio-76/?cHash=b66d6e6d9e</link>
			<description>PRESSEINFORMATION
Wien, am 06. Mai 2010
communication matters und ECCO International bieten einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">PRESSEINFORMATION</p>
<p class="bodytext">Wien, am 06. Mai 2010</p>
<p class="bodytext">communication matters und ECCO International bieten einen Einblick in die Welt der Social Media. Und das nicht nur für Österreich, sondern in 23 Länder. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Social Media-Trends aufgezeigt und auf die Bedeutung der neuen Möglichkeiten in der Onlinekommunikation hingewiesen.</p>
<p class="bodytext">communication matters und ECCO International, ein globales Netzwerk unabhängiger PR Agenturen, erstellten eine ausführliche Übersicht der Social Media-Märkte und -Trends in 23 Ländern. Untersucht wurden die wichtigsten europäischen Industrieländer, die USA, Indien, Mexiko und Südamerika. Die dabei entstandenen Social Media-Länderberichte ermöglichen einen globalen Einblick in dieses Thema. Die so zusammengestellten Informationen sind ein „Muss“ für alle internationalen Kommunikationsexperten oder international tätigen Konzerne, die Interesse an Social Media haben. Die Berichte sind in englischer Sprache gehalten und seit heute kostenlos unter <a href="http://www.communicationmatters.at" target="_blank" >www.communicationmatters.at</a> abrufbar.</p>
<p class="bodytext">Die Artikel helfen all jenen, die den Einfluss von Social Media auf das Privat- und Berufsleben auf globaler Ebene besser verstehen oder herausfinden wollen, wie Kommunikationsprofis rund um die Welt dadurch beeinflusst werden. Erwartungsgemäß finden sich im Report alle großen Namen wie Facebook, MySpace, XING, Hi5, LinkedIn, Orkut, You-Tube und Google. Speziell die Unterschiede in den verschiedenen Märkten werden angeführt. Denn während in vielen Ländern gängige Namen, wie Facebook und MySpace, die Rangliste der Social Media anführen, gibt es anderswo lokale Favoriten, die sich neben den internationalen Größen zu behaupten versuchen.</p>
<p class="bodytext">Die Nutzung von Social Media ist vielseitig. Meist werden sie verwendet, um mit Freunden in Verbindung zu treten bzw. zu bleiben und/oder Bilder herunterzuladen. Doch die Berichte weisen laut Sara Render, Präsidentin von ECCO International, auch auf weitere Nutzungsmöglichkeiten hin: „<i>Die einzelnen Länderberichte zeigen, dass die Mitglieder von ECCO International die Werkzeuge der Social Media größtenteils bereits in ihre Kommunikations-Serviceportfolios integriert haben</i>.“</p>
<p class="bodytext">Für alle international arbeitenden Kommunikationsexperten ist es notwendig zu verstehen, dass das Social Media-Verhalten von Land zu Land unterschiedlich ist – vergleichbar mit dem unterschiedlichen Kulturverständnis, der verschiedenartigen Medienlandschaften und PR-Praktiken. Das Motto „One-Size-Fits-All“ kommt hier nicht zum Tragen. Lokale Unterschiede innerhalb der Social Media zu ignorieren, bedeutet Ressourcen zu vergeuden und kann zu fehlerhaften Social Media-PR-Programmen führen.</p>
<p class="bodytext">Die ECCO-Partner wollen künftig regelmäßig über die Entwicklung der Social Media in ihrem Land berichten. Dazu meint Christian Kollmann, Geschäftsführer des österreichischen ECCO-Mitglieds communication matters: „<i>Zurzeit ist die Kommunikationsbranche ein dynamischer und spannender Markt. Es gab einen radikalen Kurswechsel sowohl in der Medienlandschaft, als auch in den PR-Praktiken. Aber – und das ist das Wichtige für uns Kommunikationsprofis – praktisch veränderte sich nur das vertikale Kommunikationsmodel in ein horizontales, aber die dahinter stehende Theorie bleibt die Gleiche. Wir müssen aber nun vielmehr über Dialog und nicht mehr über einseitige Kampagnen nachdenken.“</i></p>
<p class="bodytext">Die ECCO Länderberichte bieten umfassende Einblicke in lokale Märkte, verschiedene Arten von Social Media, hilfreiche Social Media Tools, Tipps und Tricks, sowie Erklärungen zu den Key Players in der Online-Messung und -Evaluierung. Jeder Länderbericht beschreibt die besten Einsätze anhand von Fallbeispielen und liefert eine Übersicht der beliebtesten Blogs. Die Untersuchung wurde in folgenden Ländern durchgeführt: Argentinien, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Mexiko, Niederlande, Österreich, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn, Venezuela, UK, USA sowie in den Vereinigten Arabischen Emiraten und basiert auf dem ECCO UK Report, der im Herbst 2009 in London von Kinross + Render veröffentlicht wurde</p>
<h3>Über communication matters</h3>
<p class="bodytext">Die PR-Agentur communication matters wurde 1999 gegründet und wird von den Gesellschaftern Christian Kollmann und Mag. Peter Menasse geleitet. Sie betreut derzeit mehr als zwanzig Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, wie Industrie, Technologie, Landwirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft, Kultur, Telekommunikation etc. Schwerpunkte von communication matters sind: Strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Lobbying, Interne Kommunikation, Krisenkommunikation, Online-Kommunikation sowie Prozesse zur Entwicklung von Corporate Identity und Design.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="download/comma/SM_PA.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<h3>Rückfragehinweis Österreich:</h3>
<p class="bodytext">Christian Kollmann</p>
<p class="bodytext">communication matters</p>
<p class="bodytext">Kollmann &amp; Menasse Public Relations GmbH</p>
<p class="bodytext">A-1040 Wien, Kolschitzkygasse 15/14</p>
<p class="bodytext">T: +43/1/503 23 03</p>
<p class="bodytext">E-Mail: office@comma.at</p>
<p class="bodytext">www.communicationmatters.at</p>
<h3>Rückfragehinweis International:</h3>
<p class="bodytext">Kathryn Bishop</p>
<p class="bodytext">Kinross+Render</p>
<p class="bodytext">192-198 Vauxhall Bridge Road</p>
<p class="bodytext">London&nbsp; SW1V 1DX</p>
<p class="bodytext">T: +44 (0)20 7592 3102</p>
<p class="bodytext">E-Mail: Kathryn@ecco-network.com</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kinrossrender.com" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kinrossrender.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infineon meldet Zahlen für das zweite Quartal 2010</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//infineon-mel/?cHash=38987dbf8c</link>
			<description>Infineon hebt Prognose für das Geschäftsjahr 2010: Umsatzwachstum nun im hohen 30er-Prozent-Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neubiberg, 28. April 2010 – Die Infineon Technologies AG (FSE: IFX / OTCQX: IFNNY) hat heute die Geschäftszahlen für das am 31. März 2010 abgelaufene zweite Quartal des Geschäftsjahrs 2010 vorgelegt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im zweiten Quartal Umsatzsteigerung von 10 Prozent gegenüber dem Vorquartal</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Infineon erzielte im zweiten Geschäftsquartal Umsatzerlöse von 1.035 Millionen Euro, ein weiteres starkes Quartal mit einem Umsatzzuwachs von 10 Prozent gegenüber dem Vorquartal und von 55 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Infineons Segmentergebnis in Summe lag bei 110 Millionen Euro und damit 25 Prozent über dem Wert des Vorquartals. Der Konzernüberschuss belief sich auf 79 Millionen Euro gegenüber 66 Millionen Euro im Vorquartal.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Presseaussendung zum Download finden Sie <a href="download/InfineonQ2_2010.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Um 11:30 Uhr wird im Internet die Telefon-Pressekonferenz des Infineon Technologies AG Vorstand übertragen. Bei Interesse klicken Sie bitte [url=http://www.promeas.com/webcasts/100428ifx_mr/screen/frame.asp?spr=e]hier.[/url]</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Fragen zum Infineon-Konzern und den Quartalszahlen richten Sie bitte ausnahmslos an die Pressestelle der Infineon Technologies AG.</p>
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
<p class="bodytext">Kay Laudien</p>
<p class="bodytext">Tel:&nbsp;+49 89 234 28481</p>
<p class="bodytext">E-Mail:&nbsp;kay.laudien@infineon.com</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internetkampagnen des Bundespräsidenten Heinz Fischer beispielgebend für Österreich</title>
			<link>http://www.comma.at/newsdetail/artikel//internetkamp/?cHash=55ac803c83</link>
			<description>Schwerpunkt auf YouTube, Facebook und Twitter - datenwerk Innovationsagentur für Planung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wien, 26. April 2010. </p>
<p class="bodytext">Zum ersten Mal wurden bei einem österreichischen Bundespräsidentschaftswahlkampf soziale Netzwerke im Internet (Facebook, Twitter, YouTube, Flickr) als gleichwertige Plattformen integriert. Texte und Fotos der UserInnen wurden in die Kampagnen Dr.&nbsp;Heinz Fischer&nbsp;und heifi2010 aufgenommen. Insgesamt wurde 10% des Wahlkampfbudgets in die Internetkampagne&nbsp; investiert – mehr als in Inserate in der „Kronen Zeitung“. Ein Novum in Österreich.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Heinz Fischer im November des Vorjahres per Video seine Wiederkandidatur bekannt gab, war das der Startschuss einer für Österreich gänzlich neuen Art eines politischen Wahlkampfs. Das Team rund um Heinz Fischer und die Agentur datenwerk entwickelten gemeinsam eine Strategie, wie auch soziale Netzwerke im Internet (Facebook, Twitter, Blogs und YouTube) in den Wahlkampf mit einbezogen werden können.&amp;nb</p>
<h3>Dialog auf Augenhöhe mit BenutzerInnen des Internets</h3>
<p class="bodytext">„Ziel der Internetkampagne war, in einen Dialog auf Augenhöhe mit den BenutzerInnen des Internets zu treten. Wir wollten nicht nur Informationen im Internet möglichst breit streuen, sondern auch zuhören und reagieren“, so Astrid Salmhofer, Sprecherin von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. „Wir haben etwa Beiträge der UserInnen mit deren Einverständnis in die Kampagne einfliessen lassen, sowie BlogerInnen zu Veranstaltungen eingeladen“.</p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte der Kampagne: Videos und ausgewählte Plattformen im Netz</p>
<p class="bodytext">Das Strategieteam für die Internetkampagnen Heinz Fischer und heifi2010 unter der Leitung von Wolfgang Zeglovits (Geschäftsführer von datenwerk Innovationsagentur) legte einen Schwerpunkt auf Videos, die über einen eigenen YouTube-Kanal in das Internet gestreut wurden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Strategie beinhaltete außerdem die Entscheidung, nur wenige ausgewählte Plattformen des „Social Web“ zu verwenden – nämlich jene, auf denen für den Wahlkampf entscheidende Opinionleader bereits vernetzt sind (Facebook, Twitter, Flickr).</p>
<h3>Technische Umsetzung: Barrierefreiheit und Open Source</h3>
<p class="bodytext">datenwerk zeichnet nicht nur für die Planung der Internetkampagne verantwortlich, sondern auch für die technische Umsetzung der Plattformen&nbsp;Heinz Fischer&nbsp;und heifi2010&nbsp;.</p>
<p class="bodytext">„Die Verwendung von Open Source Software und die Entwicklung von barrierefreien Zugängen zu Informationen im Internet sind Ausdruck unseres Selbstverständnisses“, so Wolfgang Zeglovits weiter. Beides hilft, Informationen gerechter zu verteilen. Open Source bedeutet bei Software, dass der Programmiercode offen gelegt wird und beliebig verwendet und weiterentwickelt werden kann. Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich wurden etwa mit Fischer Yourself&nbsp;und mit&nbsp;Geh zur Wahl&nbsp;innovative Ideen in Flash, einer Technologie von Adobe, umgesetzt.</p>
<h3>Zahlen und Fakten</h3>
<p class="bodytext">• Personenkomitee: 4.254 eingetragene UnterstützerInnen auf www.heinzfischer.at (Stand 25. April 2010)</p>
<p class="bodytext">• Facebook: 17.684 Fans und 8.327 Gruppenmitglieder (Stand: 25. April 2010)</p>
<p class="bodytext">• Twitter: 5.344 Tweets mit den Begriffen heifi2010, heifi, heinzfischer, margitfischer bpwahl</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;Bundespräsidentenwahl, UHBP (Stand: 26. April 2010)</p>
<p class="bodytext">• heifi2010-Channel bei youtube: 190 Videos (Stand: 26. April 2010)</p>
<p class="bodytext">• Blogs: 11.253 Blogbeiträge mit den Begriffen heifi2010, heifi, heinzfischer, margitfischer bpwahl,&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;Bundespräsidentenwahl, UHBP (Stand. 26. April 2010)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zugriffszahlen für www.heinzfischer.at</p>
<p class="bodytext">• 551.084 Seitenzugriffe von 23. November 2009 bis 25. April 2010</p>
<p class="bodytext">Zugriffszahlen für www.heifi2010.at</p>
<p class="bodytext">• 33.886 Seitenzugriffe von 15. März 2010 bis 25. April 2010</p>
<p class="bodytext">datenwerk Innovationsagentur – seit 10 Jahren im Netz aktiv</p>
<h3><span class="Apple-style-span"><a href="http://www.datenwerk.at" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.datenwerk.at</a></span></h3>
<p class="bodytext">datenwerk ist auf Kommunikationslösungen im Internet spezialisiert, mit den Schwerpunkten auf Anwendungen und Konzepte mit Social Software sowie Usability-Tests.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den Kunden zählen neben Heinz Fischer etwa Caritas Europa,&nbsp; IST Austria, bmvit,&nbsp;Wirtschaftkammer Österreich, ATV Privat TV GmbH &amp; Co KG und das&nbsp;Rotes Kreuz Österreich.</p>
<p class="bodytext">Foto zum Download finden Sie <a href="download/Wolfgang_Zeglovits.jpg" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Logo zum Download finden Sie <a href="download/Logo_datenwerk.jpg" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Der gesamte Pressetext als PDF zum Download finden Sie <a href="download/PT_heifi2010_26042010.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<h3>Rückfragenhinweis:</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Katja Weiss</p>
<p class="bodytext">Projektmanagerin</p>
<p class="bodytext">datenwerk innovationsagentur gmbh</p>
<p class="bodytext">Magdalenenstraße 33</p>
<p class="bodytext">1060 Wien</p>
<p class="bodytext">Telefon: +43-1-585 60 71 1421</p>
<p class="bodytext">Mobil:+43-699-115 58 060</p>
<p class="bodytext">Email: kw@datenwerk.at</p>
<p class="bodytext">Web: www.datenwerk.at</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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