Kunden
Kommunikationsprojekt für das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
Zeitraum
16. und 17. November 2005 in Wien
Ausgangssitutation
In der EU fehlen 500.000 ForscherInnen in den Naturwissenschaften. Verglichen mit Deutschland sollte Österreich etwa 48.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben, tatsächlich sind es aber nur 32.000. Aufholbedarf besteht vor allem am Anteil junger Forscherinnen.
Konzept
Um diesem Missstand entgegen zu wirken, hat „communication matters“ im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) das Projekt „Tage der jungen Forschung – open space for open minds“ konzipiert. Realisiert wurde das Projekt am 16. und 17. November 2005 in Wien als Pilotprojekt. Nach erfolgreichem Verlauf soll das Projekt auf ganz Österreich ausgeweitet und fortgesetzt werden.
Dialoggruppen/Zieldefinition
Etwa 100 SchülerInnen sollen sich hautnah, praxis- und realitätsnah über Forschung und ForscherInnen informieren können.
Das BMVIT wollte erfahren, was junge Leute über Forschung denken, wie ihre Einstellung zur Forschung ist.
Politisch Verantwortliche – Mitglieder des Wissenschaftsausschusses im Österreichischen Nationalrat – sollen über die Ergebnisse informiert werden.
Die Öffentlichkeit wird durch die Medien über das Projekt und das Bild der Wissenschaft bei jungen Menschen informiert.
Strategie
Über das Modell einer „Two Way Symetric Communication“ sollte in einem zwanglosen, gruppendynamischen Prozess ohne Hierarchien ein gegenseitiger Informationsaustausch ermöglicht werden. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollten bei den SchülerInnen – falls nötig – das Bild über Wissenschaft in der Realität korrigieren und dem BMVIT wichtige Erkenntnisse über das Bild von Forschung und Wissenschaft bei Jugendlichen vermitteln.
Umsetzung
Etwa 100 SchülerInnen der vorletzten Klassen allgemein bildender Höherer Schulen in Wien werden mit 10 jungen WisschaftlerInnen zusammengebracht. Die TeilnehmerInnen bekommen zum ersten Mal sehr engen Kontakt zur Forschung.
Die Case Study zum Downloaden finden Sie hier.


