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Zentis

Die Geschichte der Konfitüren- und Süßwarenfabrik Franz Zentis begann am 20. Juni 1893, als Franz Zentis in Aachen auf dem Adalbertsteinweg ein Kolonialwaren- und Lebensmittelgeschäft gründete. Wurden anfangs kleinere Läden und vornehmlich Bäckereien im Umkreis der Stadt Aachen beliefert, ist ZENTIS heute ein weltweit agierendes Unternehmen.
Ein famoser Gedankenblitz entpuppt sich als beispiellose, innovative Idee: Ein Kolonialwarenhändler verarbeitet anno 1900 getrocknete Aprikosen und Zucker zu einer leckeren Konfitüre und nennt sie "FAMOS" - Feinste Aprikosen-Marmelade ohne Sirup. Der erste Schritt vom Händler zum Konfitürenproduzenten war vollzogen, denn schnell sprach sich herum, dass diese selbstgemachte Aprikosenmarmelade ganz besonders gut schmeckte. FAMOS wurde rasch das, was man heute als Markenartikel bezeichnen würde - der Grundstein für das heute bedeutende und erfolgreiche Industrieunternehmen ZENTIS war gelegt.
Heute beschäftigt die ZENTIS GmbH & Co. KG rund 1.300 Mitarbeiter in Aachen und setzte im Jahr 2009 rund 699 Millionen Euro (Brutto Umsatz in allen Leistungsbereichen des Konzerns vor Konsolidierung) um. Mit einer Fruchtverarbeitungskapazität von mehreren hundert Tonnen Ausstoßvolumen täglich, gilt ZENTIS als einer der größten fruchtverarbeitenden Betriebe Europas.
PR-Aktivitäten in Österreich
Zentis hat immer Wert darauf gelegt, Bewährtes zu bewahren und dennoch innovativ zu sein. Das betrifft Produktentwicklungen genauso wie die Ansprache der Kunden. So war der Schritt in die Social Media Communities nur logisch - Zentis will die Menschen da erreichen, wo sie sind. Und vor allem junge Menschen nutzen mit Begeisterung die virtuellen Netzwerke. Die Kreativität und der Spaß an Interaktivität, den die User vermitteln, haben Zenits inspiriert.
Für die Umsetzung einer »Charme-Offensive» am österreichischen Markt und den Startschuss für eine international ausbaufähige Web-2.0-Kampagne hat Zentis communication matters gewählt.
communication matters ist ab sofort die Pressestelle für Zentis in Österreich.
Betreuungszeitraum
seit Oktober 2010


